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26.03.2021

Logopädie bei Morbus Parkinson

Neues aus unserer Erklärreihe
 


Morbus Parkinson ist ein langsam fortschreitender Verlust von dopaminproduzierenden Nervenzellen im Mittelhirn .
Der Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt letztlich zu Bewegungsstörungen wie Bewegungsarmut (Akinese), Muskelstarre (Rigor), Muskelzittern (Tremor), sowie eine instabile Körperhaltung.
Die Erkrankung beginnt meistens jenseits des 50. Lebensjahres und schreitet in der Regel langsam voran.
Die Ursache kann bislang nicht behandelt werden, sondern nur die bestehenden Symptome, meist mit Hilfe verschiedener Medikamente .
Sehr häufig ist bei Morbus Parkinson auch die Muskulatur betroffen, die für das Sprechen, die Stimme und das Schlucken zuständig ist.
Die logopädische Therapie zielt deshalb auf die Verbesserung folgender Bereiche ab:
- Muskelspannung von Mund- , Gesichts- und Kehlkopfbereich
- Atmung
- Sprechtempo und - lautstärke
- Betonung
- Artikulation
- Schlucken
Praxis für Logopädie Hengstenberg
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